Sydney - etwas verspätet

Sydney – etwas verspätet

Chronologisch hätte der Artikel ja schon viel früher erscheinen müssen aber irgendwie hatte ich noch nicht die rechte Lust zum Schreiben. Da man sich aber bestimmt später doch ärgert, wenn etwas von der Weltreise fehlt habe ich mich nun doch aufgerafft.

Nach Sydney wollten wir ja damals schon hinziehen, als wir ins Ausland wollten. Leider wurde der Job dann doch nicht mehr besetzt und letztendlich sind es ja dann die Niederlande geworden. Schade eigentlich Sydney hat uns schon ziemlich gut gefallen.

In Sydney wollten wir mal AirBnb ausprobieren, sozusagen Couchsurfen mit Bezahlen oder einfach nur privat bei jemanden Übernachten für Geld. Nachdem wir die Hotel und Hostelpreise gesehen haben erschien uns das als die Bessere Alternative. Außerdem hat man dann gleich Familienanschluss und man bekommt wertvolle Tips fürs Sightseeing.

1. AirBnb bei Stephanie, Brent und Owen in Kingsgrove

Die ersten Tage in Sydney waren wir bei Stephanie, Brent und Baby Owen. Die zwei waren supernett und Baby Owen hat die ganze Zeit gelacht. Wir hatten ein großes schönes Zimmer, ein Bad für uns alleine, konnten in einem weiteren Zimmer noch entspanne und Fernsehen schauen. Netterweise durften wir auch die Küche mitbenutzen. Brent, ein wahrer Barista, hat jeden Morgen mit seiner super Kaffeemaschine immer leckeren Kaffee gemacht. Kingsgrove ist normalerweise so 25min von der Innenstadt entfernt, da aber gerade die Bahntrasse erneuert wurde, war der Weg doch 1h lang.

2. AirBnb bei Ewan and Stephanie in Mosman

Beim zweiten Mal AirBnb ging es ans Wasser zu Ewan und Stephanie. Die beiden wohnen in Mosam einer sehr schicken und noblen Gegend in Sydney. Um dort hin zu kommen haben wir immer jeden Tag die 15 minütige Fähre von Circualar Quay genommen.

Das beste war das Frühstück auf dem Balkon, wo einem morgens die Kakadus begrüßt haben. Die Wohnung war klein aber sehr schick. Es gibt wohl schon eine lange Liste an Interessenten die dort einziehen würden, falls die beiden mal ausziehen sollten. Auch wir würden gerne auf der Liste sein.

Was haben wir uns so angeschaut und gemacht in Sydney

Sydney Opernhaus

Das Opernhaus ist das Wahrzeichen Sydneys. Sein Dach ist mit über 1 Mio Keramikfliesen verkleidet. Es gibt in dem Opernhaus 5 Theater mit über 5,000 Plätzen. Besonders schön ist das Opernhaus nachts anzusehen, wenn es beleuchtet ist.

Museum of Contemporary Art

Der Eintritt ins Museum ist gratis. Wie der Name schon sagt wird zeitgenössische Kunst gezeigt. Das Cafe im 4. Stock mit dem sogenannten Skulturengarten bietet eine schöne Aussicht über Sydney’s Hafen.

Vorher- Nachher

Vorher

 

 

 

Marcus war nach 6 Monaten Weltreise zum ersten Mal beim Friseur und es hat sich gelohnt, wie die beiden Bilder zeigen. Also zum Vergleich so sah es nach 6 Monaten aus…

 

Nachher

 

 

…und so sieht dann das fertige Ergebnis aus. Die restlichen Haare sieht man noch ein bisschen im hinteren rechten Teil des Bildes liegen.

Löwenbräukeller in Sydney

Wir haben es uns 6 Monate verkniffen in deutsche Restaurants zu gehen. In Sydney sind wir am Löwenbräukeller vorbeigegangen und hatten sooo einen Hunger, dass wir reingegangen sind. Es gab ein Brotzeitbrettl mit Obatzda, Brezn und ein Bier. Über den Preis reden wir mal lieber nicht, der war nämlich ein Vielfaches von dem was man in einem Münchener Wirtshaus bezahlen würde aber geschmeckt hat es sehr gut.

Botanische Garten

Der Botanische Garten ist ein städtische Rueoase und lädt zum verweilen und Picknicken ein. Er liegt in der Nähe vom Opernhaus. Es gibt ein tropisches Gewächshaus, einen Rosengarten, einen Kakteengarten, einen orientalischen Garten, einen Farnengarten und vieles mehr.

Besonders gut hat mir die Sonnenuhr gefallen, die sich im Kräutergarten des Botanischen Gartens befindet. Die Sonnenuhr wiegt übrigens 1,5 Tonnen.

Wellenreiten

Marcus hat ja vor Jahren schon mal einen Surfkurs gemacht und es sich nicht nehmen lassen auch in Sydney einen zu machen bei der Manly Surf School. Ein 1 Stunden Kurs kostetet 70AU$. In einer Zeitung haben wir noch einen 10AU$ Voucher gefunden, so dass der Preis im Endeffekt bei 60AU$ lag inkl. Material.


Statt eine Stunden hat der Surflehrer Marcus und einen weiteren Teilnehmer auch fast 2h unterrichtet. Also alles in allem ein guter Deal. Die Kurse waren sehr flexibel. Am Tag vorher gefragt und schon für den nächsten Tag einen Kurs bekommen.

Und an dem Bilder kann man sehen dank eines guten Surflehrers der mit ins Wasser gekommen ist und den Teilnehmern im richtigen Moment das Board angeschoben hat, liessen sich nach nur kurzer Zeit erste Erfolge sehen. Marcus hat es so viel Spass gemacht, dass er eigentlich am nächsten Tag gleich weiter machen wollte. Leider hat er sich aber bei der ersten Stunde ein bisschen die Schulter verrenkt, so dass das im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel.

Bondi Beach

Bondi Beach ist einer der berühmtesten Strände und Surfspots der Welt.

Es gibt entlang der Küste einen netten kleinen Walk der so im Rundweg 1Stunde dauert.

Entlang des Walks geht man auch am Iceberg vorbei einem Club mit Restaurant, Sportclub und einem Pool am Meer mit Bondi Beach im Hintergrund.

 


201304AustralienSydney

Created 2013-04-30 18:25:37 +0000

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