Mount Kosciuszko Park - Auszeit

Mount Kosciuszko Park – Auszeit

Habt ihr Zuhausegebliebenden manchmal das Gefühl ständig noch was erledigen zu müssen und träumt deshalb von der Freiheit einer Weltreise oder halt was ähnliches. Im niederländischen gibt es da so ein schönes Sprichwort “iemand uit de dromen helpen”, was ich dann hier mal machen muss.

Denn wer zuhause immer etwas machen muss, der wird auch auf einer Weltreise da nicht völlig anders.

Aber warum nun dieses lange Vorgeplänkel? Wie waren nun also mal wieder in einem National Park und diesmal haben wir uns sogar zwei Nächte gegönnt, bevor es weiterging und was haben wir in dem Park gemacht: Nichts! Super, oder?

Nun fragte ich mich aber dann doch, was schreibe ich dann in den Blog: Wir haben nichts gemacht?

So ein Blog ist ja ganz nett für Freunde, Bekannte und Verwandte. Auch für uns selber ist es eine gute Erinnerung an unsere Reise. Wenn man aber denkt: Heute muss ich was machen, damit ich was in den Blog schreiben kann, dann wird es etwas absurd.

Wir haben doch was gemacht…

Wir sind ja schliesslich hingefahren zu Park und so grob einmal hindurch bis zum ersten Campingplatz inklusive Duschen. Die Plätze davor waren zwar auch ganz nett und idyllisch, aber da war ich leider allein mit meinem positiven Bild. Katrin fand die Toiletten schrecklich und die fehlende Dusche war halt auch ein Problem.

Verteilt im Park gibt es mehrere Stauseen und Wasserkraftwerke. Die Wasserkraftwerke kann man sogar besichtigen, wenn man will (wir nicht). Viel beeindruckender war der erste Stausee den wir sahen. Die toten Bäume eines früheren Waldes ragten noch aus dem Wasser und der Nebel liess es noch skurriler aussehen.

Für das Staudammprojekt hatte man sogar einen Ort verlegen müssen von dem immer noch die Grundrisse und die alte Bahnstrecke zu sehen sind.

So damit dann erstmal genug für diese Etappe unserer Weltreise. Für die kommenden gibt es wieder etwas mehr zu berichten.

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