Wanaka - Labyrinth und ganz viele Illussionen

Wanaka – Labyrinth und ganz viele Illussionen

Holly Backpacker's

In Queenstown hatten wir uns schon mit ein paar Backpackern darüber unterhalten, welches Hostel wir lieber nicht nehmen sollten. Das was wir letztendlich genommen haben, würden wir auch nicht unbedingt unbeschränkt empfehlen. Es war schon ein bisschen der Muff drin und es erinnerte alles so ein bisschen an eine große Männer- WG. Die Küche war auch nicht supergepflegt und nur wenn man Glück hatte, hat man ein trockenes Geschirrtuch erwischt. Als Marcus Brot backen wollte, musste er erstmal den Ofen von den halben Hähnchen befreien, die noch auf dem Rost waren.

Puzzling World

Puzzling World ist ein grosser Spass für recht wenig Geld wir konnten es kaum glauben. Der Kombo Eintritt Labyrinth und Illusionsräume kostete nur 13 EUR Eintritt pro Person.

 

Fotospass

Vor der Puzzlingworld konnte man schon lustige Bilder mit Schiefen Türmen machen. In der Puzzling World selber gab es auch eine Anleitung über die Vielzahl der Möglichkeiten für die nicht so kreativen unter uns.

 

Paranormale Fähigkeiten

Man konnte seinen paranormalen Fähigkeiten in einem kleinen Experiment beweisen. Der Besitzer der Puzzling World hat im Umkreis von 100m der Puzzling World zwei Karten versteckt. Derjenige der an dem Kontest teilnehmen möchte muss 1,000 NZD Gebühr bezahlen. Er hat dann 30min Zeit den Besitzer Fragen über den Platz der Karten zu stellen. Der Besitzer antwortet natürlich nicht man muss dann die Gedanken von ihm lesen. Dies ist wohl nur was für die sogenannten Uri Geller's unter uns. Bisher haben wohl 9 Leute es versucht aber noch keinem ist es gelungen, die Scheine aufzuspüren. Ach ja derjenige der es schafft dem winkt ein Preisgeld von 100,000 NZD.

Illussionsräume

Die Illussionsräume waren sehr nett gemacht. Es gab 6 verschiedene Räume zu durchwandern von Hologrammen, über einen Raum mit ganz vielen Gesichtern die einem folgen, wenn man den Raum durchwandert und einem sehr sehr schiefen Raum bei dem man am Ende nicht mehr weiss ob man nach oben oder unten geht.


Labyrinth

Das Labyrinth ist riesig und mit 3D Effekt, da man auch noch über Brücken laufen muss. Die Aufgabe ist einmal auf allen der vier unterschiedlich farbigen Türme zu sein. Der kürzest mögliche Weg ist 1,3 km und im Durchschnitt brauchen die meisten Menschen zwischen 30-60 Minuten und laufen 4-6 km.

Ich habe den grünen Turm gefunden und war dann schon über eine halbe Stunde und etliche km unterwegs. Da mein allgemeiner Orientierungssinn eher schlecht ist – aus gutem Grund haben wir auch ein Navi im Auto und fahren nicht mit der klassischen Karte – habe ich dann aufgegeben. Marcus ist von Natur aus eher ein Orientierungskünstler und hat alle Türme innerhalb von 42 min geschafft. Eis gab es trotzdem für uns beide.

Der Regentag und St. Patricks's Day

Am nächsten Tag hat es fast ununterbrochen geregnet. Wir haben uns dann einen gemütlichen Tag im Hostel gemacht mit ein bisschen im Internet surfen und kochen. Zum Abend hin liess der Regen nach und nach dem ganzen rumgesitze waren wir froh endlich mal wieder an die frische Luft zu kommen und ein bisschen spazieren zu gehen. Wir haben uns auf den Weg gemacht zur Indoor Kletterwand. Dort angekommen war sie leider schon zu aber im Pub nebenan wurde gerade der irische St. Patrick's Day gefeiert. Der Wirt hat uns inkl der zwei Biere auch gleich passend ausgestattet.

Wanderung am See entlang

Am nächsten Tag sind wir mal wieder wandern gewesen. Diesmal so 14km. Wir werden immer fitter und das lange laufen macht uns echt nichts mehr aus und Muskelkater haben wir dank der Trekkingstöcke auch nicht.

Die Wanderung um den See ist ganz lauschig und eher sehr einfach. Es gibt kaum Steigungen nur ein paar Hügel.

Dieser Sommer in Neuseeland war wohl besonders heiss. Am Rand stehen ein paar Regenwassertonnen und man wird dazu eingeladen, die umliegenden Sträucher zu giessen, da sie Durst haben.

Indoor Klettern

Da unser Bus erst am Nachmittag gefahren ist, haben wir uns morgens nochmal auf den Weg zur Kletterrwand gemacht. Auch diese Aktivität war überraschenderweise nicht teuer. Theoretisch konnte man den ganzen Tag klettern für 20 EUR pro Person. Marcus ist geklettert und ich haben ihn unten mit dem Seil abgesichert. Die Technik mit dem Seil straff ziehen und jemanden wieder sicher abseilen lassen, wurde mir netterweise erklärt. Auch sonst hat sich das Personal sehr um einen gekümmert und viele Sachen erklärt.

201303NeuseelandWanaka

Created 2013-03-25 06:08:17 +0000

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