Ao Nang- hoch hinaus und Strand rund um die Uhr

Ao Nang- hoch hinaus und Strand rund um die Uhr

Ao Nang ist eher ein kleinerer Küstenort 20km entfernt von Krabi und hat so 12,000 Einwohner. Wir haben uns den Ort ausgesucht, weil er in der Nähe von Railay Beach liegt (ein Tip von Andrea), aber weniger teuer ist.

Occasional Treat für die Flashpacker

Nach Cockroach Paradise wollten wir es uns Hoteltechnisch gut gehen lassen und ganz sicher sein, dass es diesmal ein nettes krabbelfreies Hotel wird. Marcus hat etliche Hotelreferenzen auf booking.com gelesen und jeder schlechter Kommentar war diesmal ein Ausschlusskriterium.

Wir haben es echt sehr gut getroffen im Aonang Regent Hotel. Durch das riesige Fenster hatten wir einen superschönen Ausblick auf die Berge und dem riesigen Balkon haben wir abends das ein oder andere Bier genossen. Im Hotelzimmer gab es auch eine Taschenlampe. Da die Seitenstraße abends nicht mehr so ganz gut beleuchtet war, war die Taschenlampe eine gute Idee.

Der Pool war auch super, um sich zwischendurch mal abzukühlen. Und wir hatten einen Wasserkocher neben dem Kaffeepulver stand. Es gibt doch nichts schöneres als morgens im Bett zum Aufwachen Kaffee zu trinken. Das Hotel war auch nicht direkt an der Hauptstraße gelegen, sondern in einer ruhigen Seitenstraße, so dass man von dem Trubel gar nicht so viel mitbekommen hat, sondern seine kleine Ruheoase hatte. Vom Hotel waren es so 15 min zu Fuß bis zum Strand.

 

Strandleben am Tag

Eigentlich haben wir die ersten Tage ganz unspektakulär verbracht – am Strand. Der Strand ist eigentlich ganz schön. Es gibt schön schattige Palmen unter denen man bequem einige Stunden am Strand bleiben kann, ohne gleich einen Sonnenbrand zu bekommen. Es herrscht ein ständiges Angebot an Eis und Getränken durch die herumlaufenden Strandverkäufer.

Strandleben am Abend

Sonnenuntergänge

Abends kann man auch wieder zurück zum Strand gehen und man ist dann auch echt nicht alleine dort. Alle Leute sind ausgestattet mit ihren Kameras, um die schönsten Sonnenuntergangsfotos zu schiessen. Die Low cost Variante ist man nimmt sich was leckeres zu Essen und Trinken mit und setzt sich auf die Treppenstufen, die teurere Variante ist, man setzt sich in eines der vielen Fischrestaurants am Strand. Dort liegen auf Crushed Eis alle erdenklichen Fischsorten. Pro 100g wird dann angegeben, wie viel die Fische kosten.

Wir haben die Treppenvariante gewählt. Es macht schon Spass sich auf die Treppen zu setzten und anderen Leuten zuzuschauen, was für Sonnenuntergangsposen die sich ausdenken. Wir haben Lord Summit ‘posen’ lassen ;-).




The Last Fisherman

The Last Fisherman ist wie der Name schon erahnen lässt die letzte Bar am Strand. Wir hatten in einem Reiseführer gelesen, dass es dort ganz nett sein sollte. Wir hätten es uns ein bisschen uriger vorgestellt, aber man sitzt dort schon ganz nett umgeben von Palmen. Hat man Hunger auf BBQ, ist man dort genau richtig, es gibt vier verschiedene Größen je nach dem eigenen Hunger zur Auswahl, dazu gibt es ein Salat und Dessert Buffet.


Rock- Climbing

Auf dem Weg zum Strand haben wir ein kleines Büro von Aonang Climbers entdeckt und uns mal die Flyer angeschaut. Eine Dame hat uns gefragt, ob sie uns helfen kann. Es stellte sich heraus, das sie Judith hieß, aus Deutschland kommt und mit Ihrem Mann aus Thailand Besitzer der Kletterschule war. Wir haben uns für den Halbtageskletterkurs interessiert, der in Railey stattfindet. Der Kurs sollte folgende Sachen beinhalten: Kletterarten – und – techniken, Sicherungstechniken, Einsatz verschiedener Sicherungsausrüstungen, Top- Rope Klettern. Der ganze Spass kostete übrigens 900 Baht (21 EUR).

 

Los ging es am nächsten Tag. Um 8:00 Uhr morgens (ganz schon früh für uns) sollten wir beim Büro sein und von dort ging es erst mit dem Jeep und dann mit dem Longtailboot nach Railay. Wir wollten eh schon immer mal Longtailboot fahren, da kam uns das auch ganz gelegen. Longtailboote haben wir schon überall knatternd am Strand herumflitzen sehen. Diese Boote fahren nur bis zum Sandstrand und dann heisst es einsteigen oder aussteigen oder besser gesagt vom Boot ins Wasser springen und durchs Wasser waten. Bei Ebbe kann dann dieser Weg schon ein paar Meter sein.

Sicherung des Kletterseiles

Der Climbing Spott war superschön in einer kleinen Bucht gelegen. War die Bucht am Vormittag noch voller Sand, wurde sie gegen Mittag überflutet, so dass man seine Rucksäcke und das ganze Equipment in Sicherheit bringen musste.

Von der Schule haben wir noch Kletterschuhe und Gurte mitbekommen. Der Trainer hat uns als erstes gezeigt, wie man das Seil mit eine Art doppelten Achterknoten an dem Gurt befestigt. Und dann hiess es erstmal warten, bis wir dran waren. Das machte mir aber eigentlich gar nicht so viel aus, dann konnte man schon mal schauen, wie die Fortgeschrittenen so klettern.


 

Und dann ging es los. Ich dachte ja, dass erst ein bisschen mit theoretischen Einweisungen losgeht incl. wie kommt man eigentlich wieder runter, wenn man oben angekommen ist und was macht man, wenn man abrutscht aber nichts dergleichen, man sollte einfach mal drauflos klettern.

Marcus kletterte als erstes los und war wie man auf den Bildern sieht ein gewisses Naturtalent … es ging hoch hinaus für ihn und das auch noch in einem schnellen Tempo. Unser Trainer hat uns nämlich auch nicht erzählt, wie die ‘Zwischendurch Ausruh- Technik aussieht.

Schaut man sich meine Bilder an, vermisst man die Bilder vom Gipfel. Obwohl Marcus doch recht geschickt fotografiert hat und man nicht sieht wie weit ich geklettert bin, muss ich zugeben, dass es nicht bis zum Summit (Top- Kletterhaken) war. Ich habe zwischendurch mal kurz runtergeschaut und das war ein kleiner Fehler, lieber sich die nächsten Meter oben anschauen und das ‘abseiling’ wie die Thailänder sagen, geht dann eh ganz einfach.

Brian und Kim

Brian und Kim aus San Francisco waren unsere heimlichen Trainer des Tages. Beide waren auf ihrer 6 wöchigen Urlaubsreise. Brian kletterte schon seit über 15 Jahren und Kim seit sie Brian geheiratet hat. Von ihnen bekamen wir alle Tips und Tricks erzählt, obwohl Sie ja eigentlich auch nur Teilnehmer waren. Danke schön !!!!




201301ThailandKrabi

Created 2013-01-14 14:49:17 +0000

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