Der Beutel im Rucksack

Der Beutel im Rucksack

Schon auf der Weltreise-Info Seite ist der Hinweis zu finden, dass der Rucksack alleine nicht langt, sondern die 40 bis 70 Liter Volumen noch etwas eingeteilt müssen werden. Das kann man natürlich ganz pragmatisch mit Plastiktüten und Baumwollbeutel machen.

Vor knapp einen Monat hatten wir Couchsurfer aus Florida (Jason und Monika) bei uns, die jeweils die Hälfte des Jahres on-the-road verbringen. Die sollten also schon wissen was so als Backpacker wichtig ist und was nicht. Jason hatte zumindest ein paar Packsäcke, Monika fand die eher unnötig, für das Gewicht kann frau doch besser noch ein Shirt mehr einpacken. Zumindest bei den Merion Shirts von icebreaker waren sie dann doch einer Meinung, doch dazu später noch mehr.

Dann beim Lesen des 4 Season Magazins (die Zeitung vom Globetrotter Outdoorladen, übrigens auch als kostenlose App zu finden mit “allen” Ausgaben zum runterladen) fand ich dann diesen Link zu einer Packliste in dem unter anderen Packsäcke von Sea to Summit zu finden waren. Die waren echt super leicht. Allerdings sind es dann nicht allein die wasserdichten aus der oben genannten Packliste geworden.

Erster Kauf war ein 8 Liter Ultra-Sil Dry Sack. Für Klamotten ist der dann doch nicht praktisch genug (ist halt doch nur ein Sack, wo man wie beim Rucksack alles von oben reinstopft). Aber für Dinge die echt auf keinen Fall nass werden dürfen, wie alles elektronische oder Reisepässe etc., sicher ganz o.k.

Für Klamotten haben wir dann jeweils eine Packing Cell und einen Garment Mesh Bag in Grösse M genommen. Das passt so zum einen für die drei Paar Socken und die 10 Unterhosen, sowie für die 5-6 Shirts bzw. Hemden plus Fleece. Da man natürlich auch einen Teil seiner Kleidung am Körper tragt, wird im Backpacker Alltag sicher auch noch der Rest reinpassen, wie Trekkinghosen und so weiter.

Bei unserem Probe Backpackertrip nach Schottland wird sich dann noch zeigen müssen, wie praktisch es ist und ob nicht doch noch was fehlt.